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Übersicht Bücher

Hildegard Schürings, Sebastian Günther und Andrea Pabst, Imbuto asbl (Ed.) | No future without the past – Pas d’avenir sans le passé, Marburg 2009 ||

Perspectives of democratisation and promotion of peace in the Great Lakes Region, Central Africa || Perspectives de démocratisation et de promotion de la paix dans la Région des Grands Lacs, Afrique centrale

Internationales Symposiums 14.-17. August 2008, Marburg – Germany – Allemagne; Englisch, Französisch

The Great Lakes Region in Central Africa with its vast endowment of natural resources is one of the richest regions in the world.
During the last decades through massive crimes against humanity in Burundi, war and genocide in 1994 in Rwanda and long-lasting wars in the eastern part of the Democratic Republic of the Congo, several million people were murdered and millions of people displaced. Rape is used as an important war strategy.

With an interdisciplinary and holistic approach, thirty internationally renowned scientists and highly profiled members of civil society analyse the causes of these conflicts and discuss ways to contribute to peace building and democratisation.
The role of international and local actors, the aims of organisations promoting human rights and of associations of women, youth and survivors were discussed. Overarching questions are: how to cope with the past, coming to justice, how to overcome trauma and ethnic stigmatisation, and how to contribute to the healing and reconciliation process.

La Région des Grands Lacs en Afrique centrale est dotée en ressources naturelles qui en font une des régions des plus riches du monde. Durant des décennies, dus aux crimes contre l’humanité au Burundi, à la guerre et au génocide 1994 au Rwanda et aux incessantes guerres en République Démocratique du Congo, plusieurs millions de personnes ont été tués et de nombreux déplacés. Le viol est une arme stratégique de ces guerres.

Par une approche multidisciplinaire et holistique, une trentaine de scientifiques internationalement renommés et d’éminents membres de la société civile analysent les causes des conflits et recherchent des perspectives pour la promotion de la paix et la démocratisation. Le rôle des acteurs internationaux et locaux, les buts des organisations des Droits de la Personne, des femmes, des jeunes et des survivants sont débattus. Le grand défi est : comment gérer le passé et rendre justice, comment surmonter la traumatisation et la stigmatisation « ethnique », comment contribuer aux processus de guérison et de réconciliation.

Tectum Verlag, 2009, 229 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-8288-9946-9

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Dossier: Wiederaufbau in Ruanda

Eins-Entwicklungspolitik Frankfurt, 2007, 24 S.

Herausgeber*innen: Konrad Melchers & Hildegard Schürings
Autor*innen: Politiker*innen, Wissenschaftler*innen, Zivilgesellschaft, Imbuto e.V., aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Rwanda – ein sehr interessantes Zeitdokument.

  • Eugène-Richard Gasana: Ruandas erfolgreicher Wiederaufbau, Sicherheit, starke Regierung, internationale Anerkennung
  • Esther Mujawayo: Dem Leben neuen Sinn geben – AVEGA, der Clan der Witwen
  • Uschi Eid: Unfassbares Versagen – Die Rolle der internationalen Gemeinschaft beim Völkermord
  • Harald Ganns: Deutsche Doppelstrategie – Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren nach 1994
  • André Guichaoua: Von einem Totalitarismus zum nächsten – Politische Transition auf ruandische Art
  • Hildegard Schürings: Identitätsfalle: „Ethnische“ Zugehörigkeit als zentrales Kriterium für den Platz in der Gesellschaft
  • Colette Braeckman: Große Ambitionen – Ruandas regionale Interessen
  • Hildegard Schürings: Gacaca – Wege zu Gerechtigkeit und Versöhnung?
  • Joseph Ngarambe: Mühlen der Justiz – Der internationale Strafgerichtshof für Ruanda in Arusha, Tanzania
  • Kathrin Groninger: Psychosoziale Unterstützung der Zeugen
  • Johanna Janusch, Sang-Min Park, Hildegard Schürings: Fragen über Fragen – Imbuto, Versöhnungsarbeit mit Jugendlichen
  • Sebastian Günther: Weiterhin beklagenswert – Auf und Ab der Menschenrechte
  • Chronologie, Medienspiegel.

Spende ab 8 €, inklusive Versand

Schürings Hildegard (Hg) | Ein Volk verlässt sein Land: Krieg und Völkermord in Ruanda

Neuer ISP-Verlag, Köln 1994: 1. Auflage; 1995 2. Auflage, 254 S., erschienen im Oktober 1994, kurz nach dem Krieg und Genozid in Rwanda.
Aus in Deutschland üblichen bibliographischen Gründen wurde Rwanda als Ruanda geschrieben. ISBN 9783929008791

Der Krieg ab 1990 und 1994 der Genozid an der Batutsi-Bevölkerung und ihre Hintergründe sind umfassend durch 18 Autor*innen aus Rwanda, Belgien, Deutschland und Frankreich analysiert und dokumentiert, davon viele Berichte aus Rwanda.
Das erste Buch im deutschsprachigen Raum zu Krieg und Genozid in Rwanda 1990-1994 mit Analysen, Zeitzeugenberichten, Zeittabellen und Literaturangaben. Selbstverständlich beruht dieses Werk auf dem Wissensstand von 1994.

Inhaltsverzeichnis und Einführung Rezension M. Laval, Vehement 1995

SPENDE ab 35,00 €, inklusive Versand

Schürings Hildegard, Rwandische Zivilisation und christlich-koloniale Herrschaft

IKO-Verlag Frankfurt am Main 1992, 460 S.

Diese Studie analysiert umfassend bis 1990 die historische und gesellschaftliche Entwicklung in Rwanda (Zentralafrika), die Missionierung der Gesellschaft und die Neustrukturierung in allen Facetten des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Die „Revolution“ von 1959 und die strukturellen Veränderungen während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die die Grundlagen für die sozialen, wirtschaftlichen, politischen und weltanschaulichen Strukturen für das nachkoloniale Rwanda geschaffen haben, werden analysiert.

Hildegard Schürings hat ab 1978 in Rwanda gearbeitet. Sie hat weitgehend alle, in Rwanda, Frankreich, Belgien, USA und Deutschland verfügbare Literatur einbezogen und eigene Forschungen in Rwanda durchgeführt. Zahlreiche weitere Arbeiten zur Entwicklung der Region vor und nach dem Genozid 1994, zur Rolle von internationalen Organisationen wie der UN, Frankreich und den USA, zur Versöhnung, Gacaca-Prozessen, Projekte von Jugendlichen mit Imbuto u.a. liegen von ihr vor, siehe Publikationen.
Die Studie ist bist heute im deutschsprachigen Raum die umfassendste Arbeit zur Kolonialzeit und Restrukturierung der Gesellschaft und somit eine wichtige Grundlage für alle, die sich mit der Region oder mit dem Entstehen von Konflikten, Krieg und Genozid in Rwanda beschäftigen.
Bis heute ist das Werk ein Grundlagenbuch ->> Information – Flyer.

Spende ab 45,00 € inklusive Versand

AKFaaHL, Frauen aus aller Herren Länder | Ein Lese- und Bilderbuch

Dieses Lese- und Bilderbuch wurde vom gleichnamigen internationalen Arbeitskreis – AKFaaHL – als Begleitbuch zur Ausstellung erarbeitet. Die Ausstellung wurde im Historischen Museum und im Dritte Welt Haus in Frankfurt am Main gezeigt sowie an vielen Orten in Deutschland und in Österreich. Die Veranstalter*innen boten dazu Vortragsreihen an.
Am 8. März 1992 haben wir bei der UNESCO in Paris den Internationalen Frauentag eröffnet.
Übersetzt in Arabisch, Englisch, Französisch und Spanisch fand sie sehr viel Anerkennung bei den anwesenden 150 Botschafter*innen der UNESCO. Ein Projekt, das international viel in Bewegung gebracht hat.

Autorinnen: AKFaaHL, unter Mitarbeit der Autonomen Iranischen Frauenbewegung im Ausland, Chilenische Frauengruppe im Exil, Frauenbegegnungstätte Offenbach, Koreanische Frauengruppe in der Bundesrepublik und West-Berlin, Ortsgruppe Frankfurt, Mutter Kind Beratungszentrum e. V. – Interkultureller Treffpunkt für Frauen und Mädchen, Frankfurt-Bornheim

ISBN 10: 3926369124 / ISBN 13: 9783926369123
Verlag: Schmetterling Stuttgart 1990, 128 S., Schwarz-weiß- und Farbdruck

SPENDE ab 20,00 € inklusive Versand

Tadjo, Véronique, L’Ombre d’Imana | Voyages jusqu’au bout du Rwanda

Actes Sud, 2000, 134 S.

Dieses Zeugnis der Schriftstellerin Véronique Tadjo, geboren in Abidjan – Côte d’Ivoire – heute in Großbritannien lebend, ist ein eindruckvolles Dokument zum Genozid, in dem es die Fassungslosigkeit der Rwander und Rwanderinnen beschreibt, die menschlichen Verluste und den damit verbundenen Schmerz, die Beziehung mit den Toten und den Ahnen, die Frage von Schuld … 
Wenn man etwas vom Geschehen verstehen will, ist die Lektüre ein absolutes Muss.

Invitée en 1998 au Rwanda dans le cadre d’une résidence d’écrivains, l’Ivoirienne Véronique Tadjo découvre un pays saccagé, marqué par la guerre et les conséquences du génocide. Cherchant des réponses à l’horreur dans l’écriture, elle témoigne, puis donne la parole à ceux qu’elle a croisés : les prisonniers, les victimes, les femmes, les malades, les enfants perdus, les réfugiés, tout un peuple qui aujourd’hui raconte la douleur et la peur.

Je partais avec une hypothèse, écrit Véronique Tadjo : ce qui s’était passé nous concernait tous. Ce n’était pas uniquement l’affaire d’un peuple perdu dans le cœur noir de l’Afrique. Oublier le Rwanda après le bruit et la fureur signifiait devenir borgne, aphone, handicapée. C’était marcher dans l’obscurité, en tendant les bras pour ne pas entrer en collision avec le futur.“

Spende ab 20,00€ inklusive Versand, gegen Vorauskasse
Information: das Buch hat ein anderes Titelbild.

Bücher von Dan Bar-On, Psychologe | Israel

Dan Bar-On, Professor an der Ben-Gurium-Universität des Negev in Beerscheba, Israel, hat ab Mitte der 1980er Jahre umfangreiche Programme zur Förderung des Dialogs zwischen Kindern der Opfer der Shoa und Kindern der Täter durchgeführt wie auch Versöhnungsprogramme zwischen Israelis und Palästinensern.
Am Georg Eckert Institut hat er mit dem palästinensischen Erziehungswissenschaftler Sami Adwan (Universität Bethlehem) ein bi-nationales Schulbuch zur Geschichte des Nahostkonfliktes erarbeitet.

2005 haben wir mit Dan Bar-On in Fronhausen ein Seminar organisiert: Zukunft gestalten – Nach dem Holocaust in Europa und dem Genozid in Rwanda.

Dan Bar-On ist 2008 gestorben – Danke Dan für die vielen Gespräche, besonders beim internationalen Training TRT 2006-2007 bei der Körber Stiftung in Hamburg. RIP!

Dan Bar-On, Tell Your Life Story | Creating Dialogue among jews and Germans, Israelis and Palestinians

This Book describes Dan Bar-On’s method of using storytelling as both a qualitative biographical research method and as an intervention, to bring people from opposite sides to a dialogue. Such work needs slow pace and long-term commitment, with a special combination of a scientific rigorous analysis with a sensitive approach toward the people one approaches. The book first surveys the author’s earlier work in this field, in the Kibbutz, with families of Holocaust survivors and descendents of Nazi perpetrators, bringing the two groups together. However, most of the book is devoted to Bar-On’s work with Palestinians, both Israeli-Palestinians and Palestinians from the PNA. Through different settings (working with PRIME on developing a school textbook with two narratives; with refugees; at a University setting with a mixed students group; conducting interviews in Haifa) he describes the hardships of peace building ‚under fire‘, but also the potential achievements of such work.

Verlag: Central European University Press – CEU Press, Budapest 2006, 246 S., gebundene Ausgabe

SPENDE ab 70,00 € inklusive Versand

Dan Bar-On, Die ‚Anderen‘ in uns | Dialog als Modell der interkulturellen Konfliktbewältigung

Hamburg, Edition Körber Stiftung 2001, 255 S.

Tiefgreifende Konflikte durchziehen die israelisch-palästinensische Gesellschaft. Können die Gräben aus Hass und Misstrauen jemals überwunden werden? Eine Chance besteht, wenn sich die Menschen auf Gespräche und die Geschichten der eigenen und der anderen Seite einlassen. Der israelische Psychologe Dan Bar-On gewährt Einblicke in die mentalen Befindlichkeiten im Nahen Osten. Seine sozialpsychologische Untersuchung zeigt, wie eng die aktuellen Auseinandersetzungen mit der Geschichte des Landes und seiner Gründergeneration verknüpft sind.

Es gelingt ihm, Tabus zu brechen und die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in ein erstes Gespräch zu bringen. Auf der Basis seiner Gesprächserfahrung entwickelt er ein dialogisches Modell der Identitätsfindung, das sich auf viele politische und persönliche Konflikte übertragen lässt.

SPENDE ab 18,00 € inklusive Versand

Dan Bar-On (Ed), Den Abgrund überbrücken | Mit persönlicher Geschichte politischen Feindschaften begegnen.

Hamburg, Edition Körber-Stiftung, 2000, 231 S.

leichte Gebrauchsspuren
SPENDE ab 12,00 € inklusive Versand

Dan Bar-On (Ed), Bridging the Gap | Storytelling as a Way to Work Through Political and Collective Hostilities

Hamburg, Edition Körber-Stiftung 2000, 216 S.

Ansichtsexemplar, leichte Gebrauchsspuren

SPENDE ab 12,00 € inklusive Versand

Dan Bar-On, The Indescribable and the Undiscussable | Reconstructing Human Discourse After Trauma

Verlag: Central European University Press, Budapest, 1999, 310 S.

People–laymen and practitioners alike–face serious difficulties in making sense of each other’s feelings, behavior, and discourse in everyday life and after traumatic experiences. Acknowledging and working through these difficulties is the subject of this extremely interesting and highly readable book.

After a critical look at the psychological and philosophical literature, Dan Bar-On identifies two groups of impediments. First, the indescribable, as it appears when individuals try to understand and integrate their first heart attack into their previous life-experience, when a group of pathfinders talk about their different maps of the mind and nature, or when a team of welfare practitioners tries to develop a common approach to their regional population. Second, the undiscussable, as it appears in the transmission, from generation to generation, of the traumatic experiences of the families of both Holocaust survivors and Nazi perpetrators, the book showing how their descendants can work through the burden of the past by confronting themselves and each other through a prolonged group encounter.

This book provides a unique way of looking at life experiences, individual as well as inter-personal. It proposes a new psychological theoretical framework in a way to which both laymen and professionals can relate while confronting similar issues in their everyday experiences and discourse.

Spende ab 30,00 € inklusive Versand

ISOKO e.V. (Hg), AMAKURU KI? Über leben in Rwanda – Vivre au Rwanda

Frankfurt am Main 1987, 446 S.

Autor*innen dieses Sammelbands sind ehemalige Entwicklungshelfer*innen in Rwanda sowie Kolleg*innen aus Rwanda, die meisten studierten in den 1980er Jahren in Deutschland (siehe unten Inhaltsverzeichnis).

Zeithistorisch ein sehr interessant Dokument, denn es analysiert die historischen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen im Rwanda der 1980er Jahre.

Ein einmaliges Projekt, das in Deutsch und in Französisch der Öffentlichkeit in Rwanda, in Deutschland und frankophonen Ländern viele Informationen und Analysen zugänglich macht. Bis dahin gab es keine der Öffentlichkeit zugänglichen Informationen über die konkreten Lebensbedingungen (außer durch Radio sowie die Kolonialliteratur und wenige ethnologische Studien).
In Rwanda wurden 500 Exemplare verkauft, teilweise auch an Partnerorganisationen verschenkt.

Iko-Verlag Frankfurt , 1987, Deutsch | Französisch, 446 S.
ISBN-10 : 3889391419 ISBN-13 : 978-3889391414

Inhaltsverzeichnis

Spende ab 18,00€ inklusive Versand

Schürings Hildegard/ Sülberg Walter, Ländliche Entwicklung und gemeinsames Lernen | Jahrbuch Pädagogik: Dritte Welt 1985

Autor*innen:
Ernest Jouhy, Mahmood Mamdani, Wolfgang Bichmann Regina Görgen, Roland Bunzenthal, Jean-Pierre Godding, Xavérine Niwemutoni, Dieter Berstecher, Herbert Bergmann, Modibo Keita, Jürgen Buchholz, Hildegard Schürings

IKO-Verlag Frankfurt am Main 1986, ISBN: 3889391303, 229 S. Inhaltsverzeichnis

Spende ab 14,00€ inklusive Versand

Ministère de la Formation Professionnelle et de l’Emploi | Coopération Technique Tuniso-Allemande MFPE/GTZ (Ed.) |

Schürings, H. (Auteure): Quelle formation pour les jeunes peu ou pas scolarisés – Manuel pour l’instauration d’un système de formation qualifiante – Une expérience en Tunisie avec une jeune population féminine du milieu rural.

Tunis 1999, 80 pages

Für Mädchen, die nur wenig Grundbildung hatten, wurde in Tunesien ein nationales Berufsbildungssystem in dreizehn Ausbildungszentren entwickelt, das neben Alphabetisierung berufliche und unternehmerische Kompetenzen vermittelte (CEFE-Modell).
Diese ermöglichten den Mädchen, selbständig wirtschaftliche Aktiviäten auszuüben. Insbesondere hatte die Qualifizierung positive Auswirkungen auf die Persönlichkeit der Mädchen, stärkte ihr Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenzen.
Das Modell kann in vielen anderen Ländern umgesetzt werden.

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